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Fotografie
Dank der kleinlichen bild-kunst, die offenbar nichts Besseres zu tun hat, als auf privaten Webseiten grobe Urheberrechtsverletzungen zu vermuten, kann ich hier nur einen Link zum Bild anbieten.
René Magritte, belgischer Maler, Surrealist: Dies ist keine Pfeife, "The Betrayal of Images" (1928-9)
Dies ist keine Pfeife., René Magritte
Magritte verweist mit seinem Bild auf einen problematischen Zusammenhang zwischen Sprache, Bild und Gezeigtem - obwohl wir doch daran gewöhnt sind, das Gezeigte für die getreue Abbildung einer Realität zu halten. Dabei ist eine Fotografie zuerst nichts anderes als die Fixierung von chemischen (und mittlerweile vermehrt) informationstechnischen Vorgängen nach einem bestimmten Programm. Der Fotograf bedient seinen Apparat, der nach Regeln der Optik und Elektronik ein dreidimensionales Geschehen auf eine zweidimensionale Ebene bannt. Das damit keine getreue Abbildung möglich ist, wird bereits daran offensichtlich, dass der Betrachter über die Welt jenseits des Bildauschnittes im Ungewissen bleiben muss. Mehr dazu: unten In dieser Sektion obenIm Folgenden (vor allem Momente) sind hier einige dieser "zweidimensionalen Realitätsschnitte" aufgeführt. Aktuell
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