Eine E-Mail schreiben schreiben - Prinzipien der Sights-Struktur
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Diese Seiten werden aus einer XML-Datei automatisch erzeugt. Diese wird gegen eine Schema validiert, das in der Schemasprache Relax NG formuliert ist. Mit dieser wird ein gültige Struktur für die Daten festgelegt und die Typen der darin enthaltenen Daten (Text, Zahl, Dateiname, Datum)

Hier ein kleiner Auszug aus der XML-Quelldatei, die diesem Web-Auftritt zugrunde liegt:

Gut sichtbar wird hier zweierlei:
  1. Die Ergänzungsdaten, also Metadaten im Element <meta>, Angaben zur Verarbeitung der Daten in <serialisierung> und Bezüge zum Dateisystem - <dateisystem> -, wiederholen sich auf jeder Ordnungsebene. Das verdeutlicht noch einmal, das diese, obowohl sie unterschiedlich benannt sind, über diesselbe logische Funktion verfügen; nämlich einzelne Informationseinheiten in einen Strukturzusammenhang zu stellen.
    Die Ergänzung dominieren sich in hierarchischer Abfolge. So gilt die Statusinformation (<status>) der Sektion für alle ihr untergeordneten Seiten. Selbst wenn deren Status "publiziert" aufweist, sorgt der Status "offline" bei der Sektion dafür, dass die Seiten vom Skript nicht erzeugt werden.
  2. Die Seiten sind in einer Sektion ganz streng linear angeordnet und zugleich mit einer eindeutigen "ID" versehen. Daraus gewinnt das Skript seinen eigentlichen Mehrwert. Ansonsten wäre diese Markup nur ein weiteres Format zur Datenhaltgung von Web-Daten.

Wie diese Struktur von den Skripten genutzt wird, zeigte die Seite : Link-Mechanismen auf.

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